VORAB 7
EINLEI­TUNG 8

TEIL
MENSCHEN MIT MIGRATIONSHINTERGRUND

1. Eine heterogene Gruppe 12
2. Migranten in Baden-Württemberg 14
3. „Ich bin nach Hause gekommen und war immer deprimiert…“ 15
4. Migration und demografischer Wandel 18
5. Schulerfolg und Bildungsabschlüsse 19
6. Handreichung „Deutsch als Zweitsprache in der Grundschule“ 21
7. Schlechtere Bildungschancen – Warum ? 22

7.1 Unterstützung durch die Eltern 22
7.2 Ausbildung der Lehrkräfte für Deutsch als Zweitsprache 23
7.3 Lehrerstunden für DaZ-Unterricht 23
7.4 Bildungsempfehlungen 23
7.5 Schulsprachliche Normalitätserwartungen 23
7.6 Integration 24

8. „Sprachen dürfen nicht vermischt werden“ 25

TEIL 2
DEUTSCH ALS ZWEITSPRACHE IN DER LEHRERAUSBILDUNG 27

1. Ein Blick zurück 27
2. Beschlüsse der Kultusministerkonferenz 27
3. Lehrerausbildung an Seminaren in Baden-Württemberg 29

TEIL 3
DEUTSCH ALS ZWEITSPRACHEBASISWISSEN FÜR LEHRERINNEN 30

1. Anforderungen an die DaZ-Lernenden 30
2. Grundkenntnisse zum Zweitspracherwerb : Begriffe 30

2.1 Erstsprache – Muttersprache 30
2.2 Die Bedeutung der Erstsprache 30
2.3 Bilingualismus – Mehrsprachigkeit 31
2.4 Zweitsprache – Fremdsprache 31
2.5 Erstspracherwerb 31
2.6 Zweitspracherwerb 32
2.7 Sprachlernen : gesteuert – ungesteuert 33

3. Mündlichkeit und Schriftlichkeit – zwei Konzeptionen 34

3.1 Mündlichkeit und Schriftlichkeit beim Sprachlernen 36
3.2 Fachsprache – Bildungssprache 36
3.3 ‚Foreigner Talk‘ 37
3.4 Ansätze für einen sprachbewusste(re)n Unterricht 37

4. Sprachlerner und Lernersprachen 37

4.1 Unterschiedliche Spracherwerbsbiographien 38
4.2 Sprachbad 38
4.3 Lernersprachen 38
4.4 Sprachwerbsverläufe 39

5. Erwerbssequenzen 40

5.1 Erwerbssequenzen für Verben 40
5.2 Erwerbssequenzen für die Syntax (Wortstellung) 41
5.3 Erwerbssequenzen und Sprachunterricht 43

TEIL 4 :
DEUTSCH ALS ZWEITSPRACHE IM UNTERRICHTÜBERLEGUNGEN, GRUNDSÄTZE UND VORBEREITUNGEN 45

1. Wie man Sprachlernen verhindern kann 45
2. Wie Sprachlernen besser funktionieren kann 47

2.1 Prinzipien für das Sprachlernen 47
2.2 Und die Schulpraxis ? 48

3. Wie DaZ-Unterricht organisiert wird 49

3.1 Vorbereitungsklasse oder Regelklasse 49
3.2 Lernsituationen in der Regelklasse 50

4. Bildungsplan und Deutsch als Zweitsprache 51

4.1 Erwartete Kompetenzen 52
4.2 Lernbereiche für den Zweitspracherwerb 52

5. Bevor der DaZ-Unterricht losgeht… 53

5.1 Informationen zur Biographie 53
5.2 Sprachliche Sozialisation – Vorkenntnisse 54
5.3 Kompetenzen in der Zweitsprache – Feststellen des Sprachstands 54
5.4 Unterrichtsmaterialien – fachliche Unterstützung an der Schule 56
5.5 Wissen über Herkunftssprachen 56

 

TEIL 5
BAUSTEINE FÜR DEN DAZ-UNTERRICHT 58

BAUSTEIN 1 : DAS ALPHABET LERNEN 59

1. Verschiedene Schriftsprachen 59
2. Laute und Lautbildung 59

2.1 Vokale 60
2.2 Schwierigkeiten bei der Lautbildung 60
2.3 Lernen von Lauten 61
2.4 Lautgebärden 61
2.5 Anlauttabellen 62
2.6 Silbenmethode 64

3. Übungen und Spiele 64

3.1 Buchstaben lernen 64
3.2 Lesen lernen : Wortsynthese mit Lauten, Silben, Reimwörtern 66
3.3 Geeignetes Wortmaterial 67
3.4 Arbeiten mit einem Lehrwerk 67

BAUSTEIN 2 : WORTSCHATZ UND WORTSCHATZARBEIT 68

1. Spracherwerb und kognitive Verarbeitung 68
2. Wortschatz – mentales Lexikon – Lexeme 68
3. Grundwortschatz 68
4. Verstehenswortschatz – Ausdruckswortschatz 69
5. Welcher Wortschatz im Zweitsprachunterricht ? 69

5.1 Bildungsplan und Wortschatz 70
5.2 Redemittel für den Anfang 70

6. Wortschatzaufbau – Wortschatzerweiterung 72

7. Wissen über Wörter 72

7.1 Die verschiedenen Bedeutungen eines Wortes 73

7.1.1 Denotative Bedeutung 73
7.1.2 Konnotative Bedeutung 74

 

7.2 Wortbildung 75

7.2.1 Zusammensetzungen 76
7.2.2 Ableitungen und Wortfamilien 77

7.3 Wortartzugehörigkeit 78
7.4 Rechtschreibung und Rechtschreibstrategie(n) 78

8. Semantikorientierte Wortschatzarbeit 80

8.1 Modelle zur semantischen Vernetzung 80
8.2 Integrative Wortschatzarbeit 90
8.3 Unterrichtsbeispiel aus einer Regelklasse 4 mit DaZ-Lernern 90

BAUSTEIN 3 : LERNEN UND ÜBEN 92

1. Lernwörterbox 92
2. Arbeiten mit dem Wörterbuch 93
3. Lernwörter üben – aber wie ? 94
4. „Anschauungsmaterial“ und Bilder 95

4.1 Lebensnahes Lernen 95
4.2 Bilder und Wort-Bildkarten 97

5. Lernen außerhalb der Klasse 97
6. Spachlernspiele 99
7. Lieder, Reime und Gedichte 107
8. Mit Sprache spielen 108

BAUSTEIN 4 : METHODISCH-DIDAKTISCHE KONZEPTE 110

1. Merkmale guten Unterrichts – Methodenvielfalt 110
2. Kooperatives Lernen – Individuelles Lernen – gemeinsames Lernen 111
3. Szenariodidaktik 111

3.1 Exkurs : Deutschlerngruppen und Sprachlernklassen 113
3.2 Lernszenarien „Überall Tiere“ und „Die Sonne“ 113
3.3 Lernszenarien zu Texten und kleinen Themen 114
3.4 Lernszenarien im Regelunterricht 116
3.5 Lehrplan Deutsch als Zweitsprache in Bayern 121

4. Handlungs- und produktionsorientierter Literaturunterricht 124
5. Theaterpädagogische Wege : Sprachen spielend lernen (Jürgen Mack) 124
6. Grammatikunterricht im integrativen Deutschunterricht 129
7. Integrativer Deutschunterricht zum „Frühling“ 130

BAUSTEIN 5 : DEUTSCH ALS ZWEITSPRACHE IM REGELUNTERRICHT DEUTSCH 132

1. Vorbemerkungen 132
2. Die DaZ-Schülerinnen und -Schüler 132
3. Elemente des Unterrichts 133

3.1 Der Ausgangspunkt : Buchstabenlernen – individuell 133
3.2 Wortschatz erweitern, sprechen und verstehen – kooperativ und gemeinsam 134
3.3 Zu Bildern Wörter und Sätze schreiben und Kategorien bilden 134
3.4 Wortschatz lernen – individuell 135
3.5 Arbeiten mit einem Lehrwerk 136
3.6 Standbilder und Szenen 136
3.7 Lesetraining und freie Lesezeit – individuell 136
3.8 Buchvorstellungen und Klassenlektüre 137
3.9 Buchstabe der Woche 137
3.10 Schreibschrift lernen 137
3.11 Erzählungen 138
3.12 Unterrichtseinheiten zu Gedichten 138
3.13 Fächerverbindende Aktivitäten : Deutsch und Sachkunde 139
3.14 Grammatik lernen 139
3.15 Förderstunden 141
3.16 Materialien im Überblick 142

BAUSTEIN 6 : SPRACHSENSIBLER UNTERRICHT IN JEDEM FACH 145

1. Scaffolding 145
2. Vorbereitung eines sprachsensiblen Unterrichts 146
3. Unterricht zum Thema „Wetter“ 147

3.1 Vorbereitung 147
3.2 Gruppenarbeit zu den „Wetterzutaten“ 149

BAUSTEIN 7 : INTERKULTURELLES LERNENINTERKULTURELLE KOMPETENZ 151

1. Zielsetzungen 151
2. Exkurs : Transkulturalität 152
3. Wie soll interkulturelles Lernen in der Schule ermöglicht werden ? 152

3.1 Ideen für interkulturelles Lernen 153

4. Interkulturelle Kompetenz von Lehrkräften 153
5. Zusammenarbeit von LehrerInnen und Eltern 155

LITERATUR 158

ANHANG 164
Fragen zur Herkunftssprache 164
Rechtschreibstrategien nach der Hamburger Schreibprobe 166
Lernwörter üben Thema : Frühling, ab Klasse 3 170
Anlautbilder 172
Anlauttabelle 173
Was man mit Texten alles machen kann 174
Was man mit Fachtexten alles machen kann 175